Stadt stellt Handlungskonzept mit Leitlinien für Flüchtlingsunterbringung auf

    Telefon-Hotline für Hilfs- und Wohnungsangebote

    Die Stadt Gelsenkirchen hat ein umfangreiches Handlungskonzept aufgestellt, um für die Versorgung der Kriegsflüchtlinge, die in der nächsten Zeit Gelsenkirchen zugewiesen werden, vorbereitet zu sein. Es bevorzugt eine dezentrale Unterbringung in Wohnhäusern und leerstehenden Wohnungen vor großen Sammelunterkünften, soweit dies möglich ist. Bürgerversammlungen werden die Nachbarschaft so früh wie möglich informieren. Interessierte und besorgte Bürgerinnen und Bürger können sich über eine Hotline informieren: 169-2700. Auch die Ehrenamtsagentur hilft, wenn sich jemand ehrenamtlich engagieren möchte: 169-3333. Auch für alle, die für die Flüchtlinge eine Wohnung zur Verfügung stellen können, gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle beim Referat Soziales: 169-2336 und 169-2051. Weitere Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte der Hompage der Stadt unter:

    https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktuelles/artikel/19773

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