24. Juni 2014 | Pressemitteilungen

Gefährlicher Ast 14 Tage nach dem Sturm immer noch auf Schul-/Kitaweg

Mario N. Aretz (Bülse) kritisiert die „Deutsche Annigton“

Der Bülser SPD-Stadtverordnete Mario N. Aretz übt heftige Kritik an der Wohnungsgesellschaft „Deutsche Annington“, die auch mehr als 14 Tage nach dem Sturm mehrere gefährliche Stellen noch nicht beseitigt hat.

Aretz: „Es kann nicht sein das die Deutsche Annington einen Schulweg wie den zur Bülseschule zwei Wochen nach dem Sturm "Ela" noch immer nicht frei geräumt hat. Es ist mir absolut unerklärlich, dass eine solche Gefahr nicht beseitigt wurde. Nach meiner Einschätzung könnte dieser Ast in jeder Minute runter kommen. Das Foto entstand an der Lippspringer Straße in Bülse. Aber auch in Scholven gibt es einen ähnlichen Fall der auch zur Deutschen Annington zu zählen ist. Ich fordere die Wohnungsgesellschaft auf, umgehend für einen sicheren Schulweg zu sorgen!“