18. Juli 2018 | Pressemitteilungen

Fraktion vor Ort

SPD-Ratsfraktion informiert sich über Fortschritte am Buerschen Waldbogen

Genau ein Jahr nach ihrem letzten Besuch, haben sich Mitglieder der SPD-Ratsfraktion sowie der Bezirksvertretung Ost am Dienstag, 18. Juli, über die Baufortschritte des neuen Wohngebiets „Am Buerschen Waldbogen“ an der Westerholter Straße informiert. Begleitet von Helga Sander (Geschäftsführerin der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG), Christoph Teuber (NRW urban) und Georg Krämer (Referat Stadtplanung) ging es auf einen gut eineinhalbstündigen Rundgang.

Dabei konnten sich die Beteiligten vom bisherigen Baufortschritt überzeugen. Einige Häuser sind bereits bezugsfertig, zahlreiche Grundstücke werden gerade bebaut, wovon die vielen Handwerker der verschiedensten Gewerke auf den Grundstücken zeugten. Die noch freien Flächen wurden in der gerade abgeschlossenen dritten Vertriebsphase erfolgreich vermarktet. „Hier war die Nachfrage nach den restlichen 51 Grundstücken wieder viel größer als das Angebot“, bestätigte Helga Sander von der SEG. „20 Grundstücke wurden für Bewerber reserviert, die in der vorherigen Vermarktungsrunde nicht zum Zuge gekommen waren. Auf die verbliebenen 31 Grundstücke sind 81 Bewerbungen eingegangen“, so Sander abschließend.

Genehmigt der Gestaltungsbeirat im Herbst die Unterlagen der Käufer, könnte das Gesamtprojekt Ende 2019 abgeschlossen werden, vorbehaltlich einer zügigen Erteilung der Baugenehmigung Seitens der Stadt, für die Georg Krämer vom Referat Stadtplanung „kurze Wege zwischen der SEG und allen beteiligten Abteilungen“ zusicherte. Verzögerungen auf Grund nachzureichender Unterlagen oder personeller Engpässe könnten jedoch nicht ausgeschlossen werden.

SEG-Aufsichtsratsmitglied Oswin Dillmann (SPD) zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung seit der letzten Begehung vor einem Jahr: „Die Nachfrage nach attraktiven Neubauflächen in Gelsenkirchen ist unvermindert hoch. Mit dem Energiekonzept, das mit hohen energetischen Standards der Wohngebäude und Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern das Ziel einer Nullemissions-Siedlung anstrebt, sowie einer Gestaltungssatzung, die individuelle und hochmoderne Architektur ermöglicht, wird das Wohngebiet „Am Buerschen Waldbogen“ zum Vorzeigeprojekt für Gelsenkirchen.“ Davon profitiert ebenfalls der Süden der Stadt, fließen die Vermarktungserlöse aus dem Buerschen Waldbogen auch in den Stadtteilumbau an der Bochumer Straße. Eine „Win-Win-Situation“, wie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Axel Barton, bekräftigt.

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen.  Mehr Informationen
einverstanden