11. April 2018 | Pressemitteilungen

Fraktion vor Ort: Südfriedhof Ückendorf

Kreisverkehr und barrierefreier Zugang zum Südfriedhof waren Thema beim Ortstermin der SPD-Ratsfraktion

SPD-Politiker/innen aus dem Rat und der Bezirksvertretung Süd informierten sich am vergangenen Mittwoch, 4.4.2018 vor Ort an der Kreuzung Osterfeldstraße/ Am Dördelmannshof/ Nansenstraße über den Planungsstand bei der Einrichtung eines Kreisverkehrs. In den zurückliegenden Haushaltsberatungen waren auf Antrag der SPD-Fraktion Planungskosten in Höhe von 100.000 € in den Haushalt aufgenommen worden.

Nachdem der Haushalt genehmigt wurde, nutzten die SPD-Kommunalpolitiker und der SPD-Landtagsabgeordnete Sebastian Watermeier die Ferienzeit, um sich vor Ort von der stellvertretenden Leiterin des städtischen Verkehrsreferats, Chantal Ojstersek, erste Planskizzen für den Bau eines Kreisverkehrs erläutern zu lassen. Der Kreisverkehr soll an der Stelle sowohl die Geschwindigkeit reduzieren als auch die dortige Ampel überflüssig machen. Geplant ist, dass zusammen mit dem Bau des Kreisverkehrs auch ein Radfahrstreifen zwischen Ückendorfer Platz und dem neuen Kreisverkehr eingerichtet wird.

Gleichzeitig mit der Kreuzungssituation nahmen die SPD-Politiker, unter anderem die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Margret Schneegans, die Vorsitzende des Betriebsausschusses Gelsendienste Birgit Dupont, Bezirksbürgermeister Thomas Fath die Stadtverordneten Diethelm Striemer und Manfred Peters sowie Tobias Lang und Gianluca Bruno aus der Bezirksvertretung Süd zusätzlich noch den Zugang zum Südfriedhof in Augenschein.

„Diese Zuwegung,“ so Margret Schneegans, „ ist so abschüssig und glatt, dass sie selbst für Menschen ohne jede Einschränkungen zumindest bei Nässe nicht risikolos begehbar ist. Menschen mit Gehbehinderungen haben dann echte Probleme.“

Wichtigste Ergebnisse des Ortstermins an dieser Stelle sind, dass der Zugang verbessert und zwei Parkplätze für Menschen mit Behinderungen auf einem Gelände eingerichtet werden sollen, das Gelsendienste im Moment noch als Lagerfläche für Grünschnitt dient. Diese Fläche ist dann niveaugleich mit dem Friedhof.

Im Zuge der Einichtung des Kreisverkehrs soll zudem überlegt werden, ob die jetzt sehr ungünstig gelegenen Parkplätze für Menschen mit Behinderungen an einen geeigneteren Ort mit besserem Zugang zur Trauerhalle verlegt werden können.

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