26. Januar 2017 | Pressemitteilungen

„ggw“ baut Seniorenwohnungen neben dem Senioren- und Pflegeheim Haunerfeldstraße

SPD-Politiker aus Rat und Bezirk informierten sich vor Ort

  • v.l.n.r: Ralf Hauk, Ernst Majewski, Axel Barton (alle Stadtverordnete und Mitglieder des Betriebsaussschusses SP) , Birgit Dupont (Stadtverordnete Erle-Süd), Lutz Dworzak (Vorsitzender des Betriebsausschusses SP), Werner Pidun (Bezirksfraktionsvorsitzender Ost), Dieter Gebhard (Stadtverordneter Erle-Nord), Wilfried Heidl (Bezirksbürgermeister Ost), Margret Schneegans (Aufsichtsratsvorsitzende ggw), Stadtrat Luidger Wolterhoff, Michael Graw (Betriebsleiter Senioren- und Pflegeheime)

Die Gelsenkircher Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (ggw) wird auf dem Grundstück neben dem Senioren- und Pflegeheim an der Haunerfeldstraße 48 neue, seniorengerechte Wohnungen bauen. Nachdem ein erster Entwurf eines anderen Bauträgers nicht realisierbar war, ist es nun gelungen, in Zusammenarbeit mit der „ggw“ eine neue Planung zu realisieren, die jetzt umgesetzt werden soll. Hierüber informierten sich SPD-Politiker aus dem Rat und dem Bezirk Ost bei einem Ortstermin am 24. Januar.

Die Verwaltung hat die Planung  in einer Vorlage (14-20/3967) für die nächste Sitzung des Betriebsausschusses Senioren- und Pflegeheime am 1. Februar  dargestellt. Vor Ort waren neben Mitgliedern des Betriebsausschusses unter Vorsitz des Stadtverordneten Lutz Dworzak die Stadtverordneten Dieter Gebhard und Birgit Dupont aus Erle sowie Bezirksbürgermeister Wilfried Heidl und der SPD-Fraktionsvorsitzende aus der Bezirksvertretung Ost, Werner Pidun dabei. Anwesend waren auch die GGW- Aufsichtsratsvorsitzende und SPD-Stadtverordnete Margret Schneegans sowie für die Stadtverwaltung der zuständige Stadtrat Luidger Wolterhoff und der Betriebsleiter der Senioren- und Pflegeheime Michael Graw.

Die SPD-Politiker ließen sich  erläutern, wo und wie genau die 48 neuen Wohnungen speziell für ältere Menschen entstehen sollen. Vorgesehen ist ein direkter Anbau am vorhandenen Gebäude des Pflegeheimes.

„Das macht hier besonders viel Sinn, weil dann die Einrichtungen des Heimes auch für Angebote in den neuen Seniorenwohnungen mit genutzt werden können“, so Lutz Dworzak.

„So können die Menschen auch dann in ihren gewohnten vier Wänden bleiben, wenn sie vielleicht nur etwas Hilfe im Alltag benötigen und müssen nicht zwingend in ein Pflegeheim umziehen.

Der Bedarf für Seniorenwohnungen in Gelsenkirchen ist unverändert hoch und  an diesem Standort können wir jetzt  die Qualität der Betreuung deutlich erhöhen. Geplant ist darüber hinaus auch eine Analyse des Standorts mit dem Ziel, auch in den bestehenden Gebäuden Verbesserungen vorzunehmen.“