14. Juli 2015 | Pressemitteilungen

Dr. Klaus Haertel: „Bei der Sanierung der Hafenmundbrücke gleich die Zukunft mit im Blick haben“

  • Dr. Klaus Haertel

Bei der notwendigen Sanierung der Hafenmundbrücke muss die zukünftige Entwicklung des Hafens schon bei der Planung Berücksichtigung finden. Darauf hat der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Haertel anlässlich der heutigen Presseberichterstattung noch einmal hingewiesen und gleichzitig an seine Anregung erinnert, die neue Brücke so zu planen, dass auch höhere und größere Binnenschiffe den Hafen anfahren können.

„Die allgemeinen Prognosen sagen, dass der Containerverkehr künftig noch an Bedeutung gewinnen wird. Bisher ist der Gelsenkirchener Hafen in diesem Segment gar nicht vertreten. Da ist es nur folgerichtig, wenn wir die Chance nutzen, die sich aus dem nötigen Neubau der Brücke ergibt,“ so Dr. Haertel.

„Diese Einschätzung,“ so Dr. Haertel weiter, „hat sich mit dem Besuch unserer Fachleute aus der Fraktion an der Brücke in der vergangenen Woche noch verstärkt.“

Am vergangenen Donnerstag hatten Mitglieder der Fraktionsarbeitskreise Verkehr und Umwelt vor Ort unter anderem mit Stadtbaurat Martin Harter, den Leitern der städtsichen Referate Verkehr und Wirtschaftsförderung  Dr. Wilfried Wiedemann und Rainer Schiffkowski sowie Werner Altenwerth von der Spedition Siefert über das Thema Sanierung der Hafenmundbrücke gesprochen.

„Der Hafen ist ein ganz bedeutender Teil unserer Infrastruktur und einer unserer größten Standortvorteile. Allein wegen der Energiekosten, aber auch aus ökologischen Gründen wird der Waassertransport von Gütern zunehmen. Dann ist es wichtig, gut angebundene Knotenpunkte zu anderen Verkehrsmitteln zu haben. Mit drei Autobahnen sind wir optimal an das europäische Hauptverkehrsnetz angeschlossen. Das gleiche gilt für den Eisenbahnverkehr. Der Ausbau des Hafenzugangs würde deshalb hier eine wichtige Lücke schließen.“