28. Januar 2016 | Pressemitteilungen

Dr. Klaus Haertel zur Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“

„Prüfen, ob Sellmannsbach in Bulmke breiter angelegt werden kann“

  • Der Sellmannsbach im Sommer 2015

Im Planungsausschuss am 27. Januar wurde die Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ auf den Weg gebracht (Vorlage 14-20/2342 unter ratsinfo.gelsenkirchen.de). Stadt und Emschergenossenschaft sollen hier gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, wie Wasserflächen in der Stadt zu mehr Lebensqualität in den Stadtquartieren beitragen können. Dr. Klaus Haertel, Vorsitzender des Planungsausschusses und Stadtverordneter für den Bulmker Norden hat hierzu bereits eine Idee entwickelt, die geprüft werden soll: „Der Querschnitt das Sellmannsbachs im Bereich des Bulmker Parks und der Kleingartenanlage Bulmker Erlenkamp wird durch die geplante Renaturierung aus technischen Gründen deutlich verbreitert. Über 20 Kleingärten wurden hierfür schon freigezogen und eingeebnet. Meine Idee ist es nun, zu prüfen, ob der Bachlauf nicht noch etwas breiter gestaltet werden kann. Durch Schaffung von Wegen längs des Baches könnten kleine Naherholungsmöglichkeiten direkt am Wasser geschaffen werden. (...)"

Das würde zu einem verbesserten Klima und zu einer erhöhten Aufenthaltsqualität im Bulmker Park beitragen. Zwei der wichtigsten Ziele, die mit dem Projekt ‚Wasser in der Stadt von morgen‘ verfolgt werden sollen.“
Die Zukunftsinitiative sieht ausdrücklich vor, dass auch schon bestehende Planungen überdacht und überarbeitet werden können. Die Koordination von Stadt und Emschergenossenschaft soll auch den den Zugang zu Fördermöglichkeiten vereinfachen.
Dr. Klaus Haertel: „So könnten vielleicht Zuschüsse aus den Töpfen von EU, Bund und Land für die Quartiersentwicklung und die Klimaanpassung zum Gelingen des Projektes beitragen.“