25. Februar 2014 | Pressemitteilungen

Konzept für ein sauberes Horst kann an den Start gehen

SPD-Vorschlag zum Haushalt 2013 wird umgesetzt

Die SPD-Ratsfraktion hatte zum Haushalt 2013 ein Pilotprojekt vorgeschlagen, mit dem bürgerschaftliches Engagement und soziale Kontrolle im Sinne von Sauberkeit und Sicherheit unterstützt werden sollen. Nun soll das Projekt wie vorgeschlagen zunächst in Horst starten. Wenn es erfolgreich ist, kann es auch auf andere Stadtteile übertragen werden.

Die SPD-Ratsfraktion hatte zum Haushalt 2013 ein Pilotprojekt vorgeschlagen, mit dem bürgerschaftliches Engagement und soziale Kontrolle im Sinne von Sauberkeit und Sicherheit unterstützt werden sollen. Nun soll das Projekt wie vorgeschlagen zunächst in Horst starten. Wenn es erfolgreich ist, kann es auch auf andere Stadtteile übertragen werden.


„Wenn wir mehr Sauberkeit in der Stadt erreichen wollen,“ so der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Horster Stadtverordnete Lutz Dworzak, „dann ist es mit verstärkten Kontrollen und strengeren Vorschriften nicht getan. Wir müssen auch erreichen, dass die Menschen sich wieder mehr für ihr unmittelbares Umfeld verantwortlich fühlen. Wer sich um die Straße vor seinem Haus oder die Grünfläche in seinem Umfeld kümmert, der achtet auch verstärkt darauf, dass sich andere dort richtig verhalten. Dieses Engagement, das es an vielen Stellen schon gibt, wollen wir mit unserem Vorschlag unterstützen und dafür insgesamt 12.000 € zur Verfügung stellen. Unser Ziel geht aber noch darüber hinaus. Wir wollen nach Möglichkeit bestehende nachbarschaftliche Strukturen im Stadtviertel nutzen und sie miteinander verbinden, ähnlich so, wie wir es anderswo schon tun. Ich kann mir auch eine Einbindung in bestehende Quartiersnetzwerke oder die Verbindung mit Schulen und Vereinen gut vorstellen.“
Das Konzept für ein sauberes Horst soll heute in der Bezirksvertretunq West beschlos-sen werden. Es sieht unter anderem die Förderung von Patenschaften für Flächen im Umfeld öffentlicher Gebäude oder Baumscheiben vor. Hierfür soll verstärkt auch Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden. Außerdem ist im Rahmen des Projektes auch die Aufstellung von Hundekottütenspendern geplant, um auch diesem Ärgernis entgegen zu wirken.