29. Juni 2017 | Pressemitteilungen

Kurt Krause: „Die Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner sind ernst zu nehmen“

  • Kurt Krause

Kurt Krause, SPD-Stadtverordneter aus dem Berger Feld, sorgt sich um Gefahren durch den Befall von Bäumen mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners in Gelsenkirchen. Er möchte deshalb von Gelsendienste wissen, ob und wo ein Befall von Bäumen bekannt geworden ist.

Die Gefahr geht dabei nicht von den eher unscheinbaren Schmetterlingen aus, sondern von den Raupen. Deren feine Härchen sondern ein Nesselgift ab, das bei Berührung zu teilweise schweren Hautreizungen oder bei besonders anfälligen Menschen gar zu allergischen Reaktionen führen kann.

„Die Gefahr ist um diese Jahreszeit am größten, weil die Raupen jetzt vermehrt auftreten“, so Kurt Krause.

„Allerdings geht auch von Resten der Raupen nach der Häutung oder abgestorbenen Tieren immer noch eine Gefahr aus. Deshalb muss jedem Befall unbedingt nachgegangen werden und die Bekämpfung muss gründlich erfolgen“, so Kurt Krause.