20. Mai 2015 | Pressemitteilungen

Manfred Leichtweis (Vors. Umweltausschuss) zur Verbesserung der Umweltbelastung auf der Kurt-Schumacher-Straße

Eigener Testlauf mit Phomentsteinen ist unsinnig

  • Manfred Leichtweis (SPD), Vorsitzender Umweltausschuss

Zum WAZ-Artikel: „Grüne Schienen an der Kurt-Schumacher-Straße“ – Südseite Mi. 20. 5. 2015 schreibt Manfred Leichtweis: „Manchmal kommt man sich, bei der Diskussion um Umweltbelastung auf der Kurt-Schumacher-Straße vor wie im Kindergarten“, so der Umweltausschussvorsitzende Manfred Leichtweis zum erneuten Vorstoß von Birgit Lucht in dieser Angelegenheit. „Einen zusätzlichen Testlauf mit der neuen Generation von Photomentsteinen auch in Gelsenkirchen zu starten ist vollkommender Blödsinn.“

„Dies hat die letzte Umweltausschusssitzung überdeutlich verständlich gemacht“, so Manfred Leichtweis weiter.“
Die Verwaltung habe in ihrer letzten Vorlage ausgeführt, dass man die Ergebnisse des Testlaufes in Bottrop, sobald sie vorliegen sofort dem Ausschuss mitteilen wird.
Leichtweis: „Diese Ergebnisse muss man abwarten, einen zweiten Testlauf parallel in Gelsenkirchen zu starten entbehrt jeder Sinnhaftigkeit.“
Gleiches gilt für die Forderung der CDU bezüglich der Begrünung von Straßenbahngleisen. Leichtweis: „Die Verwaltung aufzufordern etwas zu prüfen, was sie in ihrer letzten Vorlage selbst als Prüfungsauftrag mitgeteilt hat, ist lächerlich. Ich hoffe, dass es nun keine Schule macht, Prüfungsaufträge, die die Verwaltung sich selbst gibt, als neuen Prüfantrag in Ausschusssitzungen einzubringen“, so der SPD-Stadtverordnete Manfred Leichtweis.

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