22. Januar 2016 | Pressemitteilungen

Erfolgreicher Start der Gesamtschule Erle erfreut die SPD

Martina Rudowitz: Durchlässige Bildungswege ermöglichen

  • Martina Rudowitz (SPD), Vorsitzende Ausschuss für Bildung

Die SPD-Ratsfraktion ist hoch erfreut, dass sich die Gesamtschule Erle so erfolgreich in ihrem ersten Jahr entwickelt hat. Die neue Schule, als Gemeinschaftsprojekt der Hauptschule Frankampstraße und der Gerhart-Hauptmann-Realschule in Erle gestartet, stelle eine deutliche Bereicherung der Schullandschaft in Gelsenkirchen dar. Martina Rudowitz, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung: „Wir freuen uns, dass der Start der Gesamtschule Erle so gut gelungen ist, dass offenbar die Zügigkeit schon im nächsten Jahr erhöht werden muss. Wir haben hier eine lebendige Schule an der alle Bildungsabschlüsse ohne Schulwechsel bis hin zum zum Abitur möglich sind." (...)

(...) "Unser besonderer Dank gilt Schulleiter Andreas Lisson mit seinem gesamten Kollegium, das trotz erheblicher Widerstände von CDU und FDP bei der Gründung an diesem Weg, der sich als richtig erwiesen hat, festgehalten haben.“
In Richtung der CDU signalisiert Martina Rudowitz: „Wir hoffen, dass die CDU nach dem Lob für die Arbeit der Offenen Ganztagsschulen nun insgesamt wieder eine Schulentwicklung mit trägt, die auf den Ganztag, längeres gemeinsames Lernen und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge setzt. Hierfür ist die als Ganztagsschule geführte Gesamtschule Erle ein gelungenes Beispiel. Nur so kann der auch von der CDU reklamierte Anspruch, dass die soziale Herkunft bei den Bildungschancen in unserer Stadt keine Rolle spielen darf, auch in der Praxis verwirklicht werden.“
Die SPD-Fraktion erinnert daran, dass die CDU-Fraktion die Gründung der Schule im Jahr 2013 heftig abgelehnt und sogar die interfraktionellen Gespräche verlassen habe. Beim Beschluss zur Errichtung der GS Erle hält das Ratsprotokoll fest: Rat 17.10. 2013: Gegenstimmen der CDU-Fraktion, der Fraktion Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen, der FDP-Fraktion und der Stadtverordneten Frau Wohlfarth
und Herrn Akyol.