03. Mai 2018 | Pressemitteilungen

Modernisierung des Revierparks überfällig

Siebel (SPD): „Modernisierung des Revierpark Nienhausen kommt gesamten Stadtteil zu Gute“

  • Daniel Siebel, Stadtverordneter für die Feldmark

Auf große Zustimmung stößt beim Feldmarker SPD Stadtverordneten Daniel Siebel die Ankündigung des Regionalverbands Ruhr (RVR), seine fünf Revierparks, und damit auch den Gelsenkirchener Revierpark Nienhausen, zu sanieren.

„Der Park ist 1972 mit seinem Freibad, der Saunaanlage und dem Parkgelände für die Bedürfnisse der arbeitenden Bevölkerung der 70er Jahre gebaut worden. Nachdem vor mehreren Jahren der Kulturbereich eingestellt wurde, fehlt es dem Park leider an überregionaler Ausstrahlung. Daher ist es besonders wichtig, die Neuausrichtung der Anlage thematisch zu besetzen.“ (Der Revierpark Nienhausen soll sich zum „Parklabor“ entwickeln).

Nicht nur für die Feldmark, sondern für ganz Gelsenkirchen ist der Revierpark die „grüne Lunge“ mit großem Freizeitfaktor. „Gerade jetzt im beginnenden Sommer wird die Bedeutung des Freibades wieder sichtbar. Hier ist es entscheidend, dass die Technik auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtet wird.“

„Eine Parkanlage, die sich vermehrt auf die Bedürfnisse der Freizeitsportler einstellt, ist genau die zeitgemäße Weiterentwicklung, die der Park jetzt benötigt,“ freut sich Siebel über die Millioneninvestitionen, die demnächst in den Revierpark fließen.

Der RVR hat weiterhin angekündigt, dass sich die Bevölkerung, analog zum Partizipationsprozess der Anfangsjahre des Revierparks, bei Bürgerabenden einbringen kann. Siebel begrüßt dies ausdrücklich: „Man hat in den 70er Jahren viele gute Erfahrungen damit gemacht, die Bevölkerung der Städte Gelsenkirchen und Essen in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Warum sollte das bei der Modernisierung der Anlage nicht wieder gelingen?“

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen.  Mehr Informationen
einverstanden