15. Februar 2018 | Pressemitteilungen

Beratungen zum geplanten Referat „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“

Dr. Klaus Haertel: „Bündelung der Kompetenzen unter einem Dach bringt viele Vorteile“

  • Dr. Klaus Haertel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Am Donnerstag, den 15. Februar, berät der Haupt-, Finanz und Beteiligungsausschuss über die Bildung eines neuen Referats: „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“. Ein neues qualifiziertes Frühwarnsystem soll zudem dazu beitragen, in Zukunft Fehlentwicklungen schnell identifizieren und vorbeugen zu können, bevor Brennpunkte entstehen.

Dr. Klaus Haertel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, ist überzeugt davon, dass sich der neue Referatszuschnitt bewähren wird: „Die SPD-Ratsfraktion arbeitet stetig daran, das Sicherheitsempfinden der Menschen in Gelsenkirchen zu stärken. Dabei geht es der SPD darum, einen umfassenden Handlungsansatz zu verfolgen, der alle relevanten Dienststellen und Fachbereiche einbezieht. Ein neues Referat „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“, das alle strategischen und operativen Maßnahmen unter einem Dach bündelt, bringt vielerlei Vorteile und kommt den Vorstellungen der SPD-Ratsfraktion sehr nahe. Insellösungen, wie die Einrichtung einer Stabstelle, greifen dagegen zu kurz. Sie eignen sich nicht für Aufgabengebiete, die mehrere Verwaltungsbereiche betreffen und haben auch nicht die gleiche personelle Ausstattung. “

Zudem ergänzt Haertel: „Im Mittelpunkt des neuen Referats wird ein qualifiziertes Frühwarnsystem stehen, mit dem die Kooperation zwischen Polizei, Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) sowie den Arbeitskreisen Integration und Stadterneuerung strategisch noch einmal aufgewertet wird. Die neue Form der Zusammenarbeit wird dazu beitragen, dass Fehlentwicklungen und Brennpunkte in den Quartieren oder bei der Verkehrsüberwachung zukünftig frühzeitig erkannt und Konzepte zur Prävention und Vorbeugung erarbeitet werden können. Damit wird auch sichergestellt, dass die nochmals aufgestockten personellen Ressourcen des Kommunalen Ordnungsdienstes bestmöglich eingesetzt werden.“

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