23. Januar 2020 | Pressemitteilungen

Nezahat Kilinc, Manfred Leichtweis und Gerd Podschadly für die Kommunalwahl nominiert

  • Manfred Leichtweis, Stadtverordneter und Kandidat für den Wahlkreis Bismarck-Ost

  • Nezahat Kilinc, Stadtverordnete und Kandidatin für den Wahlkreis Bismarck-West

Auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Gelsenkirchen-Bismarck wurden die beiden Stadtverordneten Nezahat Kilinc und Manfred Leichtweis sowie der Bezirksverordnete Gerd Podschadly einstimmig als Kandidatin und Kandidaten für den Rat der Stadt und die Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Mitte nominiert. Auch ihre Ersatzvertreterin und -vertreter Ilka Rasch und Christof Großheim (für den Rat der Stadt) und Cevdet Duran (für die Bezirksvertretung-Mitte) wurden einstimmig gewählt.

Die Bismarcker Mandatsträger machten auf der Versammlung deutlich, dass sie sich weiterhin als „Kümmerer“ im Ortsteil verstehen und dass für sie insbesondere der Zusammenhalt in Bismarck, die Klimaanpassung mit noch mehr Grün und dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im Stadtgebiet sowie die Kinder-, Bildungs- und Jugendpolitik von zentraler Bedeutung sind.

Der Stadtteil Bismarck hat sich in vielen Bereichen gut entwickelt. Beispiele dafür sind u.a. der Consolpark, die Gesamtschule Bismarck, die Solarsiedlung und das neue Stadtquartier Graf Bismarck.

Mit dem Ausbau der Trendsportanlage auf Consol, der Einführung der neuen Buslinie 392, die in Zukunft den Haverkamp, Graf Bismarck und den Consolpark verbindet, mit der Entwicklung des Geländes Kanalstr./ Bickernstr., den 3. und 4. Bauabschnitten auf der Bismarckstr ab 2021 und der IGA gibt es weitere für die Zukunft wichtige Projekte, die von den Bismarcker Mandatsträgern eng begleitet werden. Aber auch Fragen zum Thema Sicherheit und Ordnung im Stadtteil bleiben weiterhin auf ihrer Agenda. „Bismarck als lebenswerten und liebenswerten Stadtteil weiter voranzubringen, ist unser Wunsch und hieran wollen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern täglich arbeiten“, so die Stadtverordne-ten Nezahat Kilinc und Manfred Leichtweis und der Bezirksverordnete Gerd Podschadly.

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