22. Juli 2016 | Pressemitteilungen

„Sauberes Gelsenkirchen“ – SPD-Fraktion informiert sich über die Umsetzung der Haushaltsbeschlüsse

  • Ein Mitarbeiter der Gelsendienste erläutert Birgit Dupont (Vorsitzende Betriebsausschuss GD) die neue Kleinkehrmaschine

  • Heimo Stegner (rechts), Bereichsleiter Straßenreinigung bei Gelsendienste Stellt die neuen Reinigungsfahrzeuge vor

  • Mario Aretz, Abderrahmane Fizazi und Silke Ossowski lassen sich Details der Fahrzeuge erklären

Die Beseitigung der ELA-Schäden war bereits Thema einer Rundfahrt der SPD-Fraktion. Jetzt nutzten die Mitglieder des SPD-Arbeitskreises Gelsendienste die Sommerpause, um sich vor Ort über das neue Reinigungskonzept und die Umsetzung des Konzeptes „Sauberes Gelsenkirchen“ zu informieren.

„Die beiden Projekte gehen im Kern auf Anträge unserer Fraktion zum Haushalt dieses Jahres zurück“, so die Vorsitzende des Betriebsausschusses Gelsendienste, Birgit Dupont (SPD). „Wir haben im Zusammenhang mit dem Konzept „Sauberes Gelsenkirchen“ für dieses Jahr 100.000 € und für die nächsten Jahre jeweils 250.000 € zur Verfügung gestellt.“

Gelsendienste- Betriebsleiter Ulrich Husemann informierte die  Fachpolitiker der SPD unter anderem über den aktuellen Stand bei der Umsetzung dieses Konzeptes, das unter anderem auf verstärkte Information und eine Stärkung des Verantwortungsgefühls der Menschen für ihre Umgebung setzt. Dazu gehört neben mehr Information vor Ort auch die verstärkte Fahndung nach „Müllsündern“, die künftig eher damit rechnen müssen, für illegal abgeladenen Müll auch zur Verantwortung gezogen zu werden.

„Das ist auch ein Stück weit mehr Gerechtigkeit, denn sonst zahlt die Allgemeinheit der Gebührenpflichtigen für den Dreck anderer“, so Birgit Dupont.

Neben Information und Kontrolle setzt Gelsendienste aber auch auf neue Technik. Mitarbeiter von Gelsendienste stellten unter anderem neue Kleinkehrgeräte und andere Fahrzeuge vor, die auch dort eingesetzt werden können, wo bisher nur die aufwändige Reinigung mit Schaufel und Besen möglich war.

„Der Einsatz solcher Geräte kann außerdem bis zu drei andere ersetzen. Damit kann Gelsendienste jetzt effektiver als bisher reinigen und die Kosten werden geringer. Insgesamt sind wir damit auf dem richtigen Weg.“ so Birgit Dupont abschließend.