27. Juli 2016 | Pressemitteilungen

In Ückendorf unterwegs: SPD-Arbeitskreis Verkehr, Bauen und Liegenschaften nimmt Kanalbau und Verkehrsprojekte ins Visier

  • Martin Daum (Referat Verkehr), Margret Schneegans (verkahrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Stadtbaurat Martin Harter vor Ort

  • Martin Harter erläutert die Planungen für die verschiedenen Baumaßnahmen rund um den Ückendorfer Platz

  • Am Südfriedhof diskutieren die SPD-Politiker Möglichkeiten, Stellplätze für Menschen mit Mobilitätseinschränkung einzurichten

Am Montag, 25.7.2016 war der SPD-Fraktionsarbeitskreis Verkehr, Bauen und Liegenschaften in Ückendorf unterwegs. Themen waren unter anderem die bevorstehenden Kanalbauarbeiten im Umfeld des Ückendorfer Platzes, Radfahrstreifen und ein Kreisverkehr im Zuge der Oster-feldstraße und Günnigfelder Straße und erneut die Verkehrssituation am Dördelmannshof.

Gleich eine ganze Reihe von Punkten hatten die SPD-Fachpolitiker/innen aus den Bereichen Verkehr, Bauen und Liegenschaften auf ihrer Tagesordnung, als sie sich am vergangenen Montag an der Günnigfelder Straße trafen. Stadtbaurat Martin Harter informierte die  Stadtverordneten um die Arbeitskreisvorsitzende Margret Schneegans zunächst über die Planungen für die umfangreichen Kanalbauarbeiten rund um den Ückendorfer Platz. Diese Arbeiten werden sich bis weit in das Umfeld auswirken und einige Umleitungen notwendig machen.

„Sie bieten aber auch die Chance“, so Margret Schneegans, “ die Straßen aufzuwerten und gefährliche Kreuzungssituationen zu entschärfen.“

Bei den Planungen soll die Einrichtung eines Radfahrstreifens entlang der Osterfeld- und Günnigfelder Straße mit einbezogen werden. „Außerdem,“ so Margret Schneegans weiter,“ will die Stadtverwaltung prüfen, ob an der Einmündung zum Dördelmannshof ein Kreisverkehr eingerichtet werden kann. Das würde hier einiges mehr an Sicherheit bringen.“

Eine Chance, die Situation zu entschärfen wird sich auch an der Einmündung des Dördelmannhofes in die Ückendorfer Straße bieten. Dieses Thema hatten die örtlichen SPD-Vertreter um Bezirksbürgermeister Thomas Fath, den Bezirksfraktionsvorsitzenden Tobias Lang, den Stadtverordneten Ulrich Jacob und Sebastian Watermeier noch einmal aufgerufen. Vor Ort wurde deutlich, dass insbesondere der Schwerlastverkehr aus dem Gewerbegebiet Probleme hat, gefahrlos einzufädeln. Außerdem treten zu bestimmten Zeiten erhebliche Rückstaus auf.

Abschließend kümmerten sich die SPD-Politiker vor Ort noch um ein Problem auf dem nahegelegenen Südfriedhof. Dort weist der Zugang zum Friedhof ein starkes Gefälle auf und es fehlen Parkplätze für mobilitätseingeschränkte Besucher.

Hier soll langfristig ebenfalls im Zuge der umfangreichen Arbeiten Abhilfe geschaffen werden. Kurzfristig soll versucht werden einige Stellplätze auf dem Gelsendienste- Betriebshof einzurichten.

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