26. Juli 2017 | Pressemitteilungen

Dienstleistungen rund ums Wohnen auf 100.000 m2 Fläche

SPD-Kommunalpolitiker auf Informationsbesuch bei Vivawest-Dienstleistungen in Bergmannglück.

  • In der Werkstatthalle befinden sich neben den Instandsetzungswerkstätten auch Teile der Sozialräume.v.l.: Dominik Schneider (Bezirksverordneter), Manfred Leichtweis (Stadtverordneter), Bezirksbürgermeister Thomas Klasmann, Joachim Hellmann (Vivawest), Oswin Dillmann (Stadtverordneter) Frank Lamfried (Stadt Gelsenkirchen)

  • Vivawest DL-Geschäftsführer Dietrich Schulz erläutert der Gruppe Arbeitsweise und Organisation des Materiallagers Im Vordergrund v.l.: Dietrich Schulz (Vivawest), Oswin Dillmann (Stadtverordenter), Dominik Schneider (Bezirksverordneter) Axel Barton (stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion), Reinhard Ostermann (Stadtverordneter) Jürgen Köpsell (Stadtverordneter).

  • Anhand der Pläne wurde auch der Stand des Planungsverfahrens kurz diskutiert. v.l. Bezirksbürgermeister Thomas Klasmann, Frank Lamfried (Stadtverwaltung), Thomas Hellmann (Vivawest), Oswin Dillmann (Stadtverordneter), Reinhard Ostermann (Stadtverordneter) Marianne Malkowski (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hassel-Nord) Elsbeth Schmidt (Stadtverordnete)

Nicht nur die Zentrale des Wohnungsbaukonzerns Vivawest befindet sich in Gelsenkirchen. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Bergmannglück hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren außerdem auch seine Dienstleistungsunternehmen konzentriert. Auf den rund 100.000 m2 Industriefläche und in der Verwaltung haben heute rund 300 Menschen ihren Arbeitsplatz. Hinzu kommen noch einmal rund 400 Menschen, die vor Ort im Wohnungsbestand arbeiten, aber die Fläche in Bergmannglück als Anlaufpunkt etwa für die Materialversorgung täglich nutzen.

Die positive Entwicklung des Areals war für die SPD-Politiker um die Stadtverordten Axel Barton, Oswin Dillmann, Manfred Leichtweis, Elsbeth Schmidt, Jürgen Köpsell und Reinhard Ostermann sowie die Bezirksverordneten Dominic Schneider, Wolfgang Rossmann und Bezirksbürgermeister Thomas Klasmann  am gestrigen Dienstag Anlass, dem regnerischen Wetter zu trotzen und die Gelegenheit wahrzunehmen, sich vor Ort ein Bild zu machen. Begleitet wurden sie dabei von Geschäftsführer Dietrich Schulz und Joachim Hellmann.

Das Gelände wird im Wesentlichen von den vier Unternehmen Haus Vogelsang (Grünpflege), Skibatron (Mess- und Regeltechnik), Marienfeld (Multimediaversorgung) und RHZ (Handwerksdienstleistungen) genutzt, die alle unter dem Dach der Vivawest-Dienstleistungen vereint sind. Ein Ansatz, der sich bewährt habe und zu dem inzwischen auch andere Wohnungsbauunternehmen zurückkehrten, weil eigene Dienstleister den Wohnungsbestand und dessen spezielle Anforderungen einfach besser kennen und deshalb schneller und effektiver arbeiten könnten, betonte Dietrich Schulz.

Wie Joachim Hellmann berichtete, sind 80 der Mitarbeiter Auzubildende in elf unterschiedlichen Berufen vom Industriekaufmann/-frau über Tischler/-in und das Elektrohandwerk bis hin zum Garten- und Landschaftsbau.  Das Gelände selbst beherbergt neben den Sozialräumen für die Mitarbeiter/-innen unterschiedliche Werkstätten für die Instandsetzung der Fahrzeuge und Geräte sowie die Materiallager der unterschiedlichen Unternehmen.

Neben wer wirtschaftlichen Entwicklung kam auch der planerische Stand der Dinge kurz zur Sprache. Hierzu erläuterte Frank Lamfried von der Stadtverwaltung kurz die wesentlichen Fakten. Hier bestand schnell Einigkeit dahingehend, dass noch keine endgültigen Festlegungen getroffen werden können. Einen Bericht zum Zwischenstand kündigte Frank Lamfried aber für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Nord im Herbst an.

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