07. Januar 2016 | Pressemitteilungen

Bericht der Polizeipräsidentin soll die aktuellen Kölner Ereignisse einbeziehen

Hauptausschuss tagt am 18. Februar

  • Dr. Klaus Haertel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Gelsenkirchen

Wenn die Gelsenkirchener Polizeipräsidentin Anne Heselhaus-Schröer am 18. Februar 2016 im Haupt,- Finanz-, Beteiligungs- und Personalausschuss zu Gast ist, soll ihr Bericht auch die Ereignisse aus der Neujahrsnacht in Köln mit beleuchten. Das hat der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Haertel heute in einem Brief an Oberbürgermeister Frank Baranowski angeregt.

Die Polizeipräsidentin war nach Presseberichten über so genannte „No-go Areas“ im Land von Oberbürgermeister Frank Baranowski gebeten worden, dem Ausschuss über die konkrete Situation in Gelsenkirchen zu berichten.
„Nach den Vorkommnissen in Köln sollte meiner Meinung nach die Polizeipräsidentin diese ebenfalls in ihre Berichterstattung einfließen lassen, zumal die Sachaufklärung im Februar sicher weiter fortgeschritten sein wird und bis dahin wesentlich mehr Details bekannt sind.
In der Sitzung des Ausschusses sollte die Polizeipräsidentin auch auf möglicherweise notwendig werdende Überlegungen eingehen, bestehende Sicherheitskonzepte der Polizei für Gelsenkirchen entsprechend der dann vorliegenden Erkenntnisse anzupassen,“ so Dr. Klaus Haertel.