10. Januar 2019 | Pressemitteilungen

Positive Entwicklung am Arbeitsmarkt Grund zur Freude

Dworzak (SPD): „CDU leidet an chronischer Schwarzmalerei“

  • Lutz Dworzak, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales

Irritiert über die Aussagen des CDU-Stadtverordneten Alfred Brosch, der Blick auf die Arbeitslosenzahlen seien „Freude und Sorge zugleich“ (WAZ vom 10.01.2019), zeigt sich Lutz Dworzak, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Für den Sozialdemokraten lassen die neuesten Zahlen zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Gelsenkirchen aufhorchen: die Arbeitslosenquote im Dezember stellt mit 12,1 % den niedrigsten Wert seit 20 Jahren dar und im Vergleich zum November ist die Arbeitslosenquote um 1,4 % und im Vorjahresvergleich sogar um 10,4 % gesunken. „Im Vergleich zu den anderen Ruhrgebietsstädten stellt dieser Rückgang einen absoluten Spitzenwert dar,“ so Dworzak.

Auch die weiteren Indikatoren sprechen für die positive Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung: die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten befindet sich mit knapp 81.000 Beschäftigten auf einem Höchststand, die Jugendarbeitslosigkeit sinkt stetig und sogar die Langzeitarbeitslosigkeit nimmt ab. Dworzak: „Der deutliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen in Gelsenkirchen ist für mich ausschließlich Grund zur Freude. Die CDU-Ratsfraktion Gelsenkirchen scheint dagegen an einer chronischen Schwarzmalerei zu leiden. Das permanente Schlechtreden Gelsenkirchens gehört wohl mittlerweile zum Standardrepertoire der CDU,“ resümiert Dworzak.

Optimistisch zeigt sich Dworzak ebenfalls, dass der positive Trend 2019 anhält: „Die Nachfrage der Unternehmen in Gelsenkirchen nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist unvermindert hoch (aktuell 2.303 freie Stellen). Auch die Erfolge der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen mit den Ansiedlungen neuer Unternehmen wie Bleistahl, der Bilstein Group sowie AGR Europe werden die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter ansteigen lassen. Der soziale Arbeitsmarkt, der dieses Jahr in Gelsenkirchen anläuft und bis zum Ende 2019 bis zu 400 Stellen umfassen soll, wird zudem vielen Langzeitarbeitslosen wieder eine echte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten,“ so Dworzak abschließend.

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