14. Januar 2016 | Pressemitteilungen

Die Verkehrs- und Schadstoffbelastung auf der Grothus- und Uferstraße

Öffentliche Bürgerversammlung am Donnerstag 21. Januar

  • Roberto Randelli, Stadtverordneter und OV-Vorsitzender Heßler

Die SPD Heßler lädt am Donnerstag, den 21. Januar 2016, um 18:00 Uhr in das Eduard-Spranger-Berufskolleg an der Grimmstraße 44 zu einer Bürgerversammlung ein. Thema ist die zunehmenden Verkehrs- und Schadstoffbelastung in Heßler durch die Umleitungen von der Kurt-Schumacher Straße. Im Zentrum der Aufmerksamkeit sollen dabei alle Fragen stehen, warum welche Maßnahmen im Moment konkret umgesetzt werden und welche Perspektiven es gibt. Für die Verwaltung werden Stadtbaurat Martin Harter sowie Vertreter des Verkehrs- und Umweltreferats Informationen hierzu präsentieren und den Besuchern Rede und Antwort stehen.


Roberto Randelli, Vorsitzender der SPD Heßler zu diesem Themenkomplex: „Die Sperrung der Kurt-Schumacher-Straße für Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen seit Dezember 2015 und die damit verbundene zusätzliche Umleitung über die Grothus- und Uferstraße hat bei Anwohnern in Heßler zu intensiven und kritischen Diskussionen geführt. Die Kommunalpolitiker aller Parteien im Verkehrs- und Umweltausschuss kennen sehr gut die schwierige Problemstellung mit der sich die Stadt auseinandersetzen muss. Einschneidende Erfolge bei der Reduzierung der Schadstoffbelastung an der Nord-Süd-Achse, also der Kurt-Schumacher-Straße, konnten in der Vergangenheit leider bisher nicht erzielt werden. Der Handlungsspielraum für weitere Maßnahmen, die Feinstaub- und auch Stickstoffdioxidproblematik in den Griff zu bekommen, ist für die Stadt sehr eng geworden, zumal die Bezirksregierung Münster sehr weitreichende Maßnahmen gefordert hatte.“
„Fakt ist“, so Roberto Randelli Vorsitzender des SPD Ortsvereins und Stadtverordneter im Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz, „dass Feinstaub krank macht, wenn er so hoch konzentriert auftritt. Für die SPD steht daher die Gesundheit der Menschen an erster Stel-le.“
Um der Frage gezielt nachzugehen, was im Moment konkret umgesetzt wird und warum diese Maßnahmen, die erst zunächst einmal auf ein Jahr befristet sind, aus Sicht der Ver-waltung notwendig sind, hat die SPD Heßler den zuständigen Dezernenten Martin Harter sowie weitere Fachleute aus dem Umwelt- und Verkehrsbereich der Stadtverwaltung ein-geladen. Alle Interessierten sind bei dieser Bürgerversammlung herzlich willkommen.