02. Juli 2014 | Pressemitteilungen

Roberto Randelli: Erhalt des Lebensmittelmarkts in Heßler stärkt Lebensqualität im Quartier!

  • Robert Randelli, Stadtverordneter in GE-Heßler

Dass der EDEKA-Markt zunächst nicht schließt und der Mietvertrag ausreichend lang angelegt ist, ist eine gute Nachricht für die Menschen in Heßler. Die Artikel des täglichen Bedarfs einkaufen zu können, ist ein großes Stück Lebensqualität im Quartier. Die Haltestelle der Buslinie 383 direkt vor dem Eingang, ist eine große Hilfe für alle, die kein Auto besitzen. Viele Menschen nutzen täglich das vorgehaltene des EDEKA-Marktes im Zentrum von Heßler.

„Vor allem Senioren, die “ihren EDEKA-Markt“ seit Jahren kennen, sind auf eine wohnortsnahen Nahversorgung angewiesen,“ so Roberto Randelli SPD-Stadtverordneter für Heßler.

„Eine Lösung für das komplexe Thema ist damit aber noch nicht gefunden. Die Kommunalpolitiker der SPD sind seit Jahren bestrebt, eine nachhaltige Einzelhandelsentwicklung in Heßler voranzubringen, so Randelli weiter. „Das ist zum Beispiel mit den Wochenmarkt gelungen, der auf Initiative der SPD seit 2009 jeden Donnerstag stattfindet.“

Dass der Zustand für Kaufmann Zierles mit seinen lediglich 450 Quadratmetern Verkaufsfläche mehr als unbefriedigend ist, ist aus Sicht der Politiker nachvollziehbar. Hierzu wurden mit allen Akteuren in der Vergangenheit Gespräche geführt und diverse Lösungsmöglichkeiten diskutiert.

Roberto Randelli: „Diese Ecke am Fersenbruch 28 ist die Einkaufsmitte von Heßler, daher unterstützen wir eine Lösung für EDEKA und für Marc Zierles, der im Stadtteil integriert und sozial engagiert ist. Das sich der mögliche Standort an der Grimmstarße 32-40 vermutlich nicht realisieren lässt, ist aus Sicht der SPD sehr zu bedauern.“

Im Zentrum des politischen Wirkens der SPD-Heßler steht die nachhaltige Stabilisierung des Stadtteils Heßler als attraktiver Wohnstandort, zu dem eine funktionierende Nahversorgung als auch eine sportliche Anlage gehört, die für eine hohe Qualität und engagierte Jugendarbeit steht.

„Ich bin sicher: wenn alle verantwortlichen Akteure konstruktiv an einer Lösung arbeiten, können wir ein gutes Stück Zukunft für das Nahversorgungszentrum Fersenbruch schaffen“, erklärt Roberto Randelli abschließend.