19. März 2014 | Pressemitteilungen

Rudowitz und Ünalgan besuchen internationale Förderklasse in Rotthausen

Anlässlich der Diskussion im Ausschuss für Bildung am kommenden Donnerstag, 20. März zum Thema „Zuwanderungskinder in der Schule" haben Martina Rudowitz, SPD-Stadtverordnete und stellvertretende Sprecherin für Bildung der SPD-Ratsfraktion und Taner Ünalgan, stellvertretender Juso-Vorsitzender und ehemals Bundeskoordinator der Juso-SchülerInnen am vergangenen Dienstag eine internationale Förderklasse („IFÖ-Klasse“) der Hauptschule am Dahlbusch in Rotthausen besucht und sich dort über die Lage und den Unterricht mit Zuwanderungskindern, auch aus Südost-Europa, informiert.

Martina Rudowitz: „Die Hauptschule am Dahlbusch leistet vorbildliche Integrationsarbeit. Es istgestern deutlich geworden, dass die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort Schülerinnen und Schüler nicht nur „betreuen“, sondern sie auch zu Bildungserfolgen begleiten wollen. Insofern werden wir als SPD-Fraktion das Thema weiter im Auge behalten und auch weiterhin im Dialog mit den Lehrkräften vor Ort Unterstützung anbieten. Dazu zählt auch, ihre Bitte um zusätzliche Personalstellen an die zuständigen Stellen in der Bezirksregierung bzw. in der Landesregierung NRW weiterzutragen."

Taner Ünalgan: „Die Lehrerinnen und Lehrer, die in dieser und in anderen sogenannten internationalen Förderklassen und auch in sogenannten Alphabetisierungsklassen arbeiten, leisten für die Kinder existenzielle Grundlagenarbeit. Das verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung. Ich bin mir sicher: Ohne die Augen vor Problemen zu verschließen, sollte die Zuwanderung von Kindern und Jugendlichen als Chance für eine lebendige Stadtgesellschaft und auch den zukünftigen Gelsenkirchener Arbeitsmarkt begriffen werden. Der wichtigste Schlüssel für diese Kinder und Jugendlichen selbst ist Bildung.“