08. Dezember 2016 | Pressemitteilungen

SPD-Landtagskandidat Sebastian Watermeier: „Gelsenkirchen kann Vorzeigeparzelle der IGA 2027 werden“

Die Bundesgartenschau-Gesellschaft DBG hat der Metropole Ruhr den Zuschlag für die Aus-richtung der Internationalen Gartenausstellung IGA im Jahr 2027 gegeben. Ruhrgebietsweit könnten dann Landschaftsbauprojekte, kleine und große Gartenanlagen und innovative Kon-zepte rund ums Grün den Augen einer internationalen Öffentlichkeit präsentiert werden.

„Eine große Chance für die Region“, findet der Gelsenkirchener SPD-Landtagskandidat Sebastian Watermeier und verweist augenzwinkernd auf die lebendige Kleingartenkultur seiner Heimatstadt: „Gelsenkirchen kann eine Vorzeigeparzelle der IGA 2027 werden.“. Die Voraussetzungen dafür seien gut, nicht zuletzt dank vergangener landschaftsprägender Großprojekte wie der Bauausstellung Emscherpark und der Bundesgartenschau 1997. „Und auch der Emscherumbau bringt beachtliche Schauwerte hervor.“  Folgerichtig ist die Stadt Teil eines der fünf „Zukunftsgärten“ der IGA, in diesem Fall zum Thema „Smart Postcarbon City“. Aber auch ganz nahräumliche Projekte in den Nachbarschaften und Kleingärten könnten Gegenstand der IGA sein.

„Für die IGA sind also schon einige Fundamente gelegt, um dem nur alle 10 Jahre in Deutschland stattfindenden Ereignis einen passenden Rahmen zu geben.“ Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie erarbeitete Konzept müsse nun konkretisiert werden.  Watermeier ist optimistisch: „Die Investitionen, für die natürlich Fördermittel mobilisiert werden müssen, wird das Land NRW unter einer SPD-geführten Regierung unterstützen. Denn die historischen Vorgänger der IGA an Rhein und Ruhr belegen eindrucksvoll: Diese Leistungsschauen und Landschaftsprojekte schaffen bleibende Werte, die die Lebensqualität der Menschen steigern und ihren Stolz auf die eigene Region stärken. Für uns im Revier und besonders in Gelsenkirchen gilt – wir können Gartenschau!“