04. Januar 2017 | Pressemitteilungen

Sebastian Watermeier: „Umbau des Hauptbahnhofs stärkt Gelsenkirchens Stellung als Verkehrsknotenpunkt“

Der Gelsenkirchener SPD-Landtagskandidat Sebastian Watermeier begrüßt den geplanten Umbau des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs ab 2018. „Die Umbauarbeiten an Bahnsteigen und Lautsprechersystemen unterstreichen, dass der Gelsenkirchener Haupt-bahnhof eine Stellung als Verkehrsknotenpunkt zwischen ÖPNV, Regional- und zunehmend auch wieder Fernverkehr hat.“ Watermeier erwartet, dass sich Aufenthaltsqualität und Orientierungsfähigkeit für die Reisenden weiter erhöhen werden. „Auch abseits von sportlichen und kulturellen Großereignissen im Stadtgebiet wird der Bahnhof stark frequentiert. Dem muss das Umbaukonzept Rechnung tragen und mehr Komfort, Licht und Wegweisung bieten.“

„Seit dem massiven Umbau zur WM 2006 hat Gelsenkirchen einen modernen Bahnhof, der den Anforderungen einer Großstadt gerecht wird, und in den Augen vieler Gelsenkirchener einen Schandfleck im Herzen der Innenstadt ersetzt hat“, so Watermeier weiter. „Zum schlechten Ruf des Vorgängerbahnhofs hat neben architektonischen Defiziten vor allem ein Mangel an Investitionen und zeitgemäßen Sanierungen beigetragen. Es ist gut, dass die Deutsche Bahn nun erkennen lässt, die Weichen diesmal anders stellen zu wollen.“

Watermeier sieht aber auch andere Akteure in der Pflicht, die Aufwertung des Bahnhofs und seines Umfelds weiter voranzutreiben: „Zunächst einmal muss der Bund über eine bessere personelle Ausstattung der Bundespolizei auch am Standort Gelsenkirchen wieder eine dauerhafte, möglichst durchgängige Präsenz von Sicherheitskräften zeigen. Einige Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit belegen, dass daran Bedarf besteht. Landes- und Kommunalpolitik müssen zudem gemeinsam dafür sorgen, den Stadtumbau an der Bochumer Straße gelingen zu lassen und auch die besondere Situation im fußläufigen Bereich der Bochumer Straße am Südausgang in die Neustadt nicht aus den Augen zu verlieren. Hier müssen Kriminalitätsbekämpfung, sozialräumliche Aufwertung und bauliche Sanierungskonzepte über die gesamte Länge der Bochumer Straße Hand in Hand greifen.“