24. März 2020 | Pressemitteilungen

Silke Ossowski: „Wir werden das Tierheim nicht im Stich lassen“

  • Silke Ossowski

„Wir können im Moment weder übersehen, welche Probleme während der Corona-Krise noch entstehen, noch wissen wir wirklich, was alles danach noch auf uns zukommen wird, aber es steht fest, dass wir das Tierheim brauchen und wir werden es deshalb auch nicht im Stich lassen.“So reagiert die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Silke Ossowski auf den Hilferuf des Tierheims in der aktuellen Situation.

Silke Ossowski, die auch Sprecherin der SPD im zuständigen Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz ist, sieht die Notlage, in der sich das Tierheim im Moment befindet.

„Ich schließe mich deshalb erst einmal dem Appell an, dem Tierheim in der akuten Notlage mit Spenden zu helfen, sei es mit Geldspenden oder mit Futterspenden. Entweder direkt oder auch einfach beim Einkaufen. Einige Drogerie- und Supermärkte haben dafür schon länger die Möglichkeit geschaffen, einfach Futter zu kaufen und vor Ort in eine Box zu legen, die dann dem Tierheim zugutekommt“, so Silke Ossowski weiter.

„Wir werden das Tierheim in der aktuellen Notlage nicht im Stich lassen und natürlich wird man auch für die Zeit danach Lösungen finden müssen. Aber in der aktuellen Situation irgendwelche konkreten Dinge zu planen oder gar Versprechungen zu machen, wäre komplett unseriös. Wir werden überall tagtäglich von neuen Entwicklungen überrascht, die jede Planung von gestern Makulatur werden lässt. Was ich versprechen kann ist, dass wir mit dem Tierheim im Gespräch bleiben und nach tragfähigen Lösungen suchen, wenn wieder Normalität eingekehrt ist.

Wichtig ist mir aber vor allem, dass die Menschen ihre Tiere nicht wegen der allgemeinen Angst vor dem Virus abgeben und damit die Not des Tierheims noch verschlimmern. Die Menschen, die im Tierheim arbeiten, leisten wirklich enorm wichtiges, um jedem Tier und jedem Besitzer zu helfen, wenn sie wegen Corona-Verdacht etwa in Quarantäne müssen.

Jede und Jeder von uns kann im Gegenteil vielleicht überlegen, ob er oder sie nicht doch ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen kann, denn das lindert die Not vielleicht am wirksamsten.

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