24. Juni 2014 | Pressemitteilungen

SPD Altstadt kümmert sich um Margarethe-Zingler-Platz

Die SPD Altstadt wird nun kurzfristige Perspektiven klären

Der Stadtverordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD Altstadt Albert Ude, in dessen Wahlkreis der Margarethe-Zingler-Platz liegt, hat am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Mitgliedern des Ortsvereins erneut eine Begehung des Margarethe-Zingler-Platzes und der unmittelbar betroffenen Nachbarschaft durchgeführt. Dabei wurden die vorhandenen Baumängel und die bisher nicht fertig gestellten Situationen detailliert in Augenschein genommen.

Die SPD Altstadt wird sich nun dieses Problems annehmen und Möglichkeiten und kurzfristige Perspektiven klären, damit die Bauarbeiten schnellstmöglich wieder aufgenommen werden und die privaten und öffentlichen Außenflächen fertig gestellt werden.

Dazu erklärt Albert Ude: "Bei der Begehung konnten wir uns über die schlicht unhaltbare Situation abermals ein drastisches Bild machen. Wir können alle Anwohnenden, die mit dieser Situation unzufrieden sind, gut verstehen. Die SPD Altstadt wird sich fortgesetzt darum kümmern, dass der Margarethe-Zingler-Platz endlich baulich abgeschlossen wird.

Dazu werden wir weitere Gespräche mit den Investoren, dem zuständigen Architekten und auch der Verwaltung der Stadt Gelsenkirchen führen, um eine zeitnahe Lösung im Sinne der Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener auf den Weg zu bringen. Der bestehende Zustand kann letztlich auch den Investoren nicht gefallen, selbst, wenn die in anderen Ortsteilen wohnen. Es fällt auf sie zurück! Sie verdienen seit Oktober 2013 Geld mit der ansonsten sehr gelungenen Immobilie."

Die Bezirksverordnete Elisabeth Schnura: „Seit Anfang des Jahres sind wir mit der Verwaltung im Gespräch, um diese Situation zu beenden. Es ist ja nicht allein der bauliche Zustand des Unvollendeten. Hinzu kommen der Müll und die Scherben, denn eine verwahrloste Situation wie der Margarethe-Zingler-Platz fördert die Respektlosigkeit mancher Zeitgenossen. Und es sammeln sich am lichten Tage finstere Gestalten auf der Terrasse und bei den Bänken. Da wird gezecht und gepöbelt. Es finden jugendgefährdende Auftritte statt. Das ist auch eine der Folgen dieser unwirtlichen Dauerbauruine. Aus diesem Grunde habe ich eine umfassende Anfrage in der Bezirksvertretung Mitte gestellt und erwarte nun kurzfristig eine Antwort der Verwaltung.“