18. Juni 2018 | Pressemitteilungen

SPD Buer begrüßt mögliche Direktverbindung des östlichen Wohngebiets in Buer an das Buersche Zentrum und St.-Marien-Hospital

  • Sandra Latzke, Stadtverordnete für Buer-Ost

Positiv äußert sich der SPD-Ortsverein Buer-Mitte I über die geplante Anbindung des östlichen Wohngebietes (Löchterheide) rund um die Lindenstraße in Buer an die Buersche City. Die Fortschreibung des Nahverkehrsplans, welcher sich derzeit in der politischen Beratung befindet, sieht eine stündliche Ringfahrt über den Nord- und Ostring bis hin zur Löchterheide vor. Diese Ringfahrt könnte im Ein-Richtungsbetrieb die Erlestraße, Lindenstraße, den Nordring, den Ostring und die Goldbergstraße direkt mit dem ZOB verbinden.

„Da diese Ringfahrt als Linie 247 Richtung Scholven fortgeführt wird, schafft die geplante Maßnahme  eine direkte Verbindung der Löchterheide zu wichtigen Punkten, wie dem St.-Marien-Hospital oder den umliegenden Geschäften an der Haltestelle Freiheit, für die Anwohnerinnen und Anwohner im Osten von Buer. Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger, die derzeit auf eine Direktverbindung verzichten müssen, wären wieder besser an das Buersche Zentrum angebunden“, erklärt Sandra Latzke, SPD-Stadtverordnete für Buer.

„In den letzten Jahren wurden viele entsprechende Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern an uns herangetragen. Mit einer Verknüpfung der neuen Ringfahrt mit der bestehenden Linie 247 liegt nun ein gutes und auch kostengünstiges Konzept vor, bei dem außer den Fahrplankilometern keine zusätzlichen Kosten entstünden. Daher begrüßen wir diesen Vorschlag ausdrücklich“, ergänzt Daniel Schliefke, Vorsitzender des Ortsvereins Buer-Mitte I.

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