16. August 2017 | Pressemitteilungen

SPD-Kommunalpolitiker auf Tour zu drei Friedhöfen

Hauptfriedhof Buer, Zentralfriedhof Gladbeck, Westfriedhof Heßler

  • SPD-Kommunalpolitiker im Gespräch auf dem Friedhof Buer

  • SPD-Kommunalpolitiker im Gespräch auf dem Friedhof Gladbeck

Fast vier Stunden brauchten die SPD-Kommunalpolitiker aus Rat und Bezirksvertretungen für die vorgesehene Route. Kurze Rundgänge mit Erläuterungen durch Vertreter von Gelsendienste gab es auf den Friedhöfen in Buer und Heßler. In Gladbeck stand der stellvertretende Betriebsleiter Bernhard Schregel für Fragen zur Verfügung. Birgit Dupont, Vorsitzende des Betriebsausschusses Gelsendienste, die die SPD-Gruppe anführte: „Wir konnten uns einen guten Eindruck von den verschiedenen Friedhöfen machen. (...)

Hierbei legten wir den Schwerpunkt auf die dauergrabgepflegten Gemeinschaftsgräber, die in Verantwortung verschiedener Friedhofsgärtner in unserer Stadt liegen. Diese Bestattungsform erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Es fiel auf, dass die besuchten Friedhöfe in Gelsenkirchen einen eher parkähnlichen Charakter haben, und damit sicher auch einen Stellenwert für die Naherholung dienen. Der Friedhof in Gladbeck ist eher durch enge Grabreihen gekennzeichnet. Interessant war, dass hier der zuständige ZBG selber viele Aufgaben erledigt, die in Gelsenkirchen an Private vergeben sind. Außerdem wird Urnenkammern als Reihen- und als Wahlgrab eine Bestattungsform angeboten, die es zurzeit in Gelsenkirchen nicht gibt.“
Die Eindrücke der Rundfahrt werden in die Beratungen über die Zukunft der Friedhöfe in Gelsenkirchen und die langfristige Friedhofsbedarfsplanung einfließen.