09. Dezember 2016 | Pressemitteilungen

SPD-Landtagskandidat Sebastian Watermeier spricht Glückwünsche zur Ausbildung der 34 neuen Talentscouts aus

34 neue Talentscouts hat das NRW-Zentrum für Talentförderung ausgebildet, um sie zukünf-tig landesweit auf die Suche nach unentdeckten Talenten und ungenutzten Bildungspotenzia-len zu schicken. Der SPD-Landtagskandidat Sebastian Watermeier hat dem in Gelsenkirchen ansässigen Talentzentrum in einem Schreiben an die Leiter Marcus Kottmann und Suat Yilmaz seine Glückwünsche und seinen Respekt für die dort geleistete Arbeit ausgesprochen.

„Der von Hürden der sozialen und kulturellen Herkunft und der finanziellen Ausstattung  freie Zugang zu Bildung und die Möglichkeit zur Entfaltung der eigenen Talente ist in meinen Augen die wichtigste Herausforderung unseres Bildungssystems im 21. Jahrhundert“, positioniert sich Watermeier in dem Schreiben. Dies sei nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und der erfolgreichen Integrationspolitik, sondern auch ein gewaltiges volkswirtschaftliches Potenzial. Für das Land NRW und die Stadt Gelsenkirchen sei die Arbeit der Talentscouts ein Gewinn.

Watermeier sieht die Politik in der Verantwortung, diese Arbeit zu begleiten. Er will aber noch mehr: „Wir müssen Kurs halten und unser Bildungssystem konsequent zur Gebühren- und Diskriminierungsfreiheit von der KiTa bis zur Hochschule weiterentwickeln. Unser Land kann es sich nicht leisten, Potenziale ungenutzt zu lassen. Unsere Gesellschaft gewinnt durch den Bildungszugang für alle Menschen.“