23. Januar 2019 | Pressemitteilungen

SPD-Ratsfraktion zu Gast im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Fraktionsmitglieder informieren sich über aktuelle Entwicklung

  • SPD Ratsfraktion zu Gast im CoWorking-Space des Wissenschaftsparks

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ fanden sich die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion am vergangenen Montag, 21.01.2019, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ein. Die beiden Geschäftsführer des Wissenschaftsparks, Stefan Eismann und Wolfgang Jung, informierten die Anwesenden über die aktuelle Entwicklung und gaben zugleich einen Ausblick auf zukünftige Projekte und Herausforderungen.

Dr. Klaus Haertel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, fasst den Vortrag von Stefan Eismann zusammen: „Der Wissenschaftspark steht jetzt auf einem gesunden Fundament. Die Vermarktung der Flächen hat sich positiv entwickelt und liegt mit 91,3 Prozent (9.689 qm2) auf einem hohen Niveau. Auch die Betriebskosten konnten gesenkt werden. Man sieht, dass hier sehr gute Arbeit geleistet wird.“

Als attraktiver Veranstaltungsort hat sich der Wissenschaftspark mit zahlreichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem VR-Hackathon im Rahmen des Festivals „Places_2018“ und der „STARTupRUHR Demo Night“, auch überregional einen Namen gemacht. 2017 zählte der Wissenschaftspark rund 600 Veranstaltungen mit 35.000 Teilnehmern und erwirtschaftete 360.000 Euro Erlöse. Um den Wissenschaftspark auch für die Zukunft attraktiv zu halten, gilt es für Eismann und Jung, in die technische Ausstattung zu investieren. Der Anschluss aller Pavillons an das leistungsstarke Glasfasernetz stehe dabei ganz oben auf der Prioritätenliste.

Direkt in Augenschein nehmen konnten die Fraktionsmitglieder auch das neue Aushängeschild des Wissenschaftsparks: den „CoWorking-Space“. Dr. Rüdiger Klatt, Institutsleiter und Projektkoordinator des im Wissenschaftspark ansässigen Forschungsinstituts für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention (FIAP) e.V., stellte den Kommunalpolitikern das Projekt „Co-Win“ vor: Unternehmen und ihre Beschäftigten, aber auch Start-ups, können hier neue Formen der Arbeitsgestaltung erproben und modernste Technologien, wie zum Beispiel „Virtual Reality-Brillen“, nutzen. „Eine echte Alternative zu Homeoffice und zur oftmals zeitraubenden Pendelei,“ findet auch der digitalpolitische Sprecher der Fraktion, Taner Ünalgan.

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