11. Februar 2020 | Pressemitteilungen

SPD zum Ortsbesuch auf dem Friedhof Horst-Süd

  • v.l.n.r.: Joachim Gill (Bezirksbürgermeister), Udo Gerlach (Vorsitzender SPD-Bezirksfraktion), Manfred Rose (SPD Stadtverordneter), Ulrich W. Husemann (Betriebsleiter Gelsendienste)

Nachdem die SPD-Fraktion für die letzte Sitzung der Bezirksvertretung West einen mündlichen Sachstandsbericht zur Trauerhalle auf dem Friedhof Horst-Süd beantragt hatte, machten sich Bezirksbürgermeister Joachim Gill, der Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Udo Gerlach und Manfred Rose, Vorsitzender des Betriebsausschusses Gelsendienste, nun ein detailliertes Bild von der Situation vor Ort.

Bei einem Rundgang über den Friedhof erläuterten Gelsendienste Betriebsleiter Ulrich W. Husemann und Bereichsleiter Heimo Stegner, dass die Trauerhalle in Teilen sanierungsbedürftig sei, der Betrieb hierdurch jedoch bislang nicht beeinträchtig wäre.

Rückläufige Bestattungszahlen und konkurrierende Angebote von privaten Bestattungsunternehmen würden dazu führen, dass die Räumlichkeiten allgemein nur sehr gering ausgelastet seien. Neben einer Sanierung des bestehenden Gebäudes ist für Gelsendienste daher auch ein Rückbau und der Neubau einer kleineren Trauerhalle denkbar.

Betriebsleiter Ulrich W. Husemann wies darauf hin, dass von Gelsendienste derzeit ein Gesamtkonzept für die zukünftige Bewirtschaftung der Gebäude auf den städtischen Friedhöfen erarbeitet wird. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte im Betriebsausschuss vorgestellt und diskutiert werden.

Konkret zugesagt wurde von Gelsendienste bereits jetzt, dass zeitnah Arbeiten zur Modernisierung der Toilettenanlage ausgeführt werden.

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