18. Januar 2016 | Pressemitteilungen

Revitalisierung der Bochumer Straße in Gefahr?

Fragt sich Udo Brückner, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD Ückendorf-Nord

  • Udo Brückner, StVo Ückendorf-Nord

Ist die Revitalisierung der Bochumer Straße in Gefahr, fragt sich Udo Brückner, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD Ückendorf-Nord nach den WAZ und regional übergreifenden -Berichten zu den Übergriffen auf Polizisten an der Bochumer Straße. Da wir als SPD Gelsenkirchen Ückendorf-Nord in regelmäßigem Kontakt mit den Menschen und Kaufleuten, beziehungsweise Lokalbetreibern rund um die Bochumer Straße stehen, kommen diese Vorfälle für uns etwas überraschend, so Udo Brückner. Dass aus einer ethnisch bunt gemischten Gruppe einer vorbei fahrenden Polizeistreife Beleidigungen zugerufen und sogar Böller gezielt auf Fahrzeuge geworfen werden, ist eine neue Dimension und erinnert an Silvester in Köln sowie einigen anderen Städten.

Da wir als SPD Gelsenkirchen Ückendorf-Nord in regelmäßigem Kontakt mit den Menschen und Kaufleuten, beziehungsweise Lokalbetreibern rund um die Bochumer Straße stehen,  kommen diese Vorfälle für uns etwas überraschend, so Udo Brückner.  Dass aus einer ethnisch bunt gemischten Gruppe einer vorbei fahrenden Polizeistreife Beleidigungen zugerufen und sogar Böller gezielt auf Fahrzeuge geworfen werden, ist eine neue Dimension und erinnert an Silvester in Köln sowie einigen anderen Städten. Die Realität ist, dass die eigentliche Zuwanderung auch vor Ort gerade erst beginnt. Vor diesem Hintergrund ist angezeigt, dass der Rechtsstaat im Rahmen seiner gesetzlichen Möglichkeiten dringend das Recht und die Ordnung durchsetzt und solch anmaßendes Benehmen und falsche Verhaltensweisen im Keim erstickt, bevor die Bochumer Straße zu einem Brennpunkt mutiert, sehen wir doch gerade erst mit Vorfreude ihrer Revitalisierung entgegen. Solche Entgleisungen sind diesem Prozess nicht förderlich. Hintergrund dieses aufwendigen Projektes ist die Erneuerung und Stärkung des Gelsenkirchener Südens, zwecks der Etablierung einer gesunden, modernen Infrastruktur und nicht, ad absurdum, des Gegenteils dank pöbelnder Horden. Es darf in Gelsenkirchen keine No-Go-Areas, bzw. rechtsfreien Räume geben, dem muss mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln entgegen gewirkt werden. Der Gelsenkirchener Polizei und der Landeseinsatzbereitschaft danke ich ausdrücklich für das konsequente und besonnene Vorgehen in dieser Situation.

Glückauf

Udo Brückner