19. Februar 2016 | Pressemitteilungen

Udo Brückner zu: "Gefährliche Straßenzüge in Gelsenkirchen"

  • Udo Brückner, StVo Ückendorf-Nord

Udo Brückner Ratsherr und Vorsitzender des SPD Ortsvereins Ückendorf-Nord stellt fest: Die Pressefreiheit ist eines der höchsten Güter, das unseren demokratischen Staat auszeichnet. Reporter und Redakteure müssen neutral sein und unsere Bevölkerung sachlich informieren, Fakten und Bewertungen möglichst trennen. Dass im Zusammenhang mit dem Artikel "Gefährliche Straßenzüge" der Begriff „No-go-Area“ immer wieder auftaucht, sollte mindestens für die Bochumer Straße in Gelsenkirchen unterbleiben, weil es falsch ist.(...)"

(...) Dieser amerikanische Begriff beschreibt Viertel in die sich in der Tat kein Ordnungshüter mehr hinein traut. Wir, die im Gelsenkirchener Süden leben, wissen, dass dies nicht so ist.
Unsere Gelsenkirchener Ordnungshüter werden auch weiterhin, egal in welchen Stadtteilen, für Recht und Ordnung sorgen. Hier darf nicht der Fehler gemacht werden, fahrlässig mit dem Begriff "No-go-Area“ umzugehen oder gar ganze Stadtteile, wie Ückendorf mit diesem Begriff zu belegen.
Ich lade den Schreiber zusammen mit meinem Kollegen Ulrich Jakob gerne zu einem Rundgang durch ganz Ückendorf ein. Ich bin mir sicher, er wird Quartiere sehen, in denen er vorher noch nie war. Ückendorf ist nämlich mehr als nur ein paar Meter Bochumer Straße.

Natürlich müssen wir auch über die Sicherheit im Gelsenkirchener Süden diskutieren und auch streiten. Dazu gehört die Diskussion über die Aufgaben und Vorteile von Wachen in den Stadtteilen und wie sie das Sicherheitsgefühl der Menschen dort verbessern können.

Glück auf!
Udo Brückner