22. August 2017 | Pressemitteilungen

Viele Wege führen zum Radschnellweg Ruhr (RS1)

Stadt- und Bezirksverordnete auf Rad-Tour

  • Gruppenfoto am zukünftigen RS1 an der Stadtgrenze zu Bochum

Im Rahmen ihrer Sommeraktionen interessierten sich Stadt- und Bezirksverordnete der SPD für den Radschnellweg Ruhr (RS1). Von besonderem Interesse war dabei natürlich, wie man von Gelsenkirchen zu diesem Rad-Highway, der an der südlichen Stadtgrenze zwischen Essen und Bochum verlaufen wird, kommt. Die SPD-Gruppe wurde begleitet vom städtischen Mobilitätsbeauftragen Tobias Tewes und Chantal Ojstersek (stellv. Leiterin des Referats Verkehr) sowie von Peter Bruckmann und Peter Zimmermann vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC).

Margret Schneegans, verkehrspolitische Sprecherin zeigte sich erfreut über den Stand der Vorbereitungen durch die Stadt. "Es ist gut, dass eine ganze Anzahl von Zugangspunkten zum RS1 vorgesehen sind, so dass man von allen Teilen der Stadt, weitgehend auf bestehenden Radverbindungen den günstigen Weg wählen kann. Ich freue mich auch, dass weiterhin vorgesehen ist, die Hattinger Straße mit einem modernen Radtweg auszustatten, um so eine neue schnelle Verbindung zum RS1 zu schaffen."

Der Radschnellweg selber wird knapp vor der Stadtgrenze auf einer alten, lange nicht mehr genutzten Bahntrasse verlaufen. Diese bietet genügend Platz für zwei jweils zwei Meter brete Radspuren und einen abgegrenzen Fußweg. Beides asphaltiert, damit es auch wirklich ein Radschnellweg wird.

Die genaue Streckenführung sieht man gut auf: http://www.rs1.ruhr/radschnellweg-ruhr-rs1/strecke.html