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Pressemitteilung:

27. Januar 2012

INNOVATION 2012

Ausschreibung zum 5. Innovationspreis der SPD Gelsenkirchen
Künstlerin: Claudia Lüke
Künstlerin: Claudia Lüke
„Wir knüpfen mit dieser Ausschreibung an die von Hans Frey 2004 begründete Tradition an, innovative Potentiale in Gelsenkirchen zu Tage zu fördern und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, erläutert Heike Gebhard, MdL und Vorsitzende der SPD GE den Ausgangspunkt für die Ausschreibung des Innovationspreises. „Nach einer wahlkampfbedingten Pause haben wir im letzten Jahr den Innovationspreis wieder belebt. Allerdings haben wir uns im Vorstand in 2011 bewusst dazu entschieden, von dem gewählten Verfahren abzusehen und auf die Ausschreibung zu verzichten. Und zwar hatten wir mit der ZOOM Erlebniswelt schon seit geraumer Zeit ein Projekt auf unserer Vorschlagsliste stehen, dass wir als auszeichnungswürdig empfanden.

In diesem Jahr wollen wir jedoch zum ursprünglichen Verfahren zurückkehren. Noch bis Ende März 2012 sind die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, uns innovative Projekte und Initiativen aus Gelsenkirchen für den Preis vorzuschlagen. Dies ist in 2012 auch erstmalig online möglich. Auf der Homepage der SPD Gelsenkirchen - www.spd-ge.de - können die Bewerbungen online abgegeben werden. Dort finden sich auch alle weiteren Informationen rund um den Innovationspreis und seine bisherigen Preisträger.

Aus den Einsendungen wird dann Anfang April eine prominent besetzte Jury den oder die Gewinner des Innovationspreises 2012 küren. Uns war es besonders wichtig, dass die Mitglieder der Jury wesentliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens in Gelsenkirchen repräsentieren - Soziales, Wirtschaft, Integration, Wissenschaft und Kultur. Für die SPD wurden der Begründer des Innovationspreises, Hans Frey und Nina Schadt, Mitglied des Unterbezirksvorstandes und Organisatorin des Innovationspreises, in die Jury berufen. Dabei steht die Jury vor einer schwierigen Aufgabe: Wir suchen ja Innovationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, das kann schon mal die Vergleichbarkeit der verschiedenen Projekte miteinander erschweren. Ein technisches Projekt lässt sich anders beschreiben und einordnen als ein soziales oder kulturelles.

Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt, auf die vielen unterschiedlichen Beispiele für Innovationen aus und in Gelsenkirchen.“


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