Pressemitteilung:
Gelsenkirchen, 03. September 2010
Udo Brückner: Das Infragestellen des Justizzentrums schwächt die Stadtteilerneuerung „Südost“
Die zarten Pflänzchen „Revitalisierung der Bochumer Straße“ und „Südliches Eingangstor nach Gelsenkirchen“ drohen zertreten zu werden, falls das Justizzentrum nicht gebaut wird. Davon ist der Stadtverordnete und Vorsitzende des SPD Ortsvereins Ückendorf-Nord, Udo Brückner überzeugt:
„Es ist mir absolut unverständlich, dass die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen den vom Rat beschlossen Standort des Justizzentrums in Frage stellt. Im Rahmen des Stadtteilerneuerungsprogramms Südost bringt der Neubau des Justizzentrums einen erheblichen Vorteil für das dringend notwendige Projekt „Revitalisierung der Bochumer Straße“ und somit für die Stadtteile Ückendorf und Neustadt, da die berechtigte Hoffnung besteht, dass die Ansiedlung von Rechtsanwälten und Notaren folgt.
Falls das Justizzentrum nicht gebaut würde, dann wird dieses zarte Pflänzchen „Revitalisierung Bochumer Straße“ und die damit verbundene Aufwertung der Stadtteile Neustadt und Ückendorf zertreten werden.“
Deshalb appelliert Udo Brückner an die Grünen-Ratsfraktion, im Interesse der der Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile von Gelsenkirchen-Neustadt und Gelsenkirchen-Ückendorf, die weit vorgeschrittene Planung für die Fusion der Gerichte nicht in Frage zu stellen.“