Landesweite Umfrage zu Bildungsgerechtigkeit und Kita-Gebühren – SPD-Landtagskandidatin Christin Siebel setzt sich für Familien im Ruhrgebiet ein

SPD-Landtagskandidatin Christin Siebel

SPD-Landtagskandidatin Christin Siebel Foto: Susie Knoll

Anlässlich der kürzlich veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey sagt Christin Siebel, die SPD-Landtagskandidatin für Gladbeck und Gelsenkirchen, den Familien im Ruhrgebiet ihre Unterstützung zu: „Ich verstehe die Ergebnisse der landesweiten Umfrage als klaren Arbeitsauftrag. Wir brauchen eine landesweite Bildungsoffensive, um allen Kindern gleiche Chancen zu ermöglichen – und zwar unabhängig von ihrem Wohnort und den finanziellen Möglichkeiten ihrer Familie.“

Neben der landesweiten Abschaffung der Kita-Gebühren möchte Christin Siebel Schulen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen stärken. Landesweit gebe es davon rund 1.000.

„Ich möchte nach der Landtagswahl an die Arbeit der jetzigen Landtagsabgeordneten Heike Gebhard anknüpfen, dann gemeinsam mit der SPD und meinem Kollegen Sebastian Watermeier. Neben einer deutlich höheren Personalausstattung für die 1.000 Schulen wollen wir weiteres Geld für kostenfreies Mittagessen oder außerschulische Projekte zur Verfügung stellen. Das ist ein wichtiger und notwendiger Schritt hin zu bester Bildung für alle Kinder.“

Hintergrund: 

Eine von der SPD-Landtagsfraktion in Auftrag gegebene Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey ergab, dass sich rund 51,2% der befragten Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener (NRW: 47,8%) für die landesweite Abschaffung von Kita-Gebühren aussprechen. 25,8 % der Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener (NRW: 26,8%) sind zumindest für eine landesweite Begrenzung der Gebühren. Lediglich 13,8% (Gelsenkirchen) wollen das System der kommunalen Kita-Gebühren beibehalten lassen (NRW: 16,7%). 71,6% der Befragten in NRW sprachen sich für eine bessere Ausstattung von Schulen mit besonderen Herausforderungen aus – in Gelsenkirchen waren es 70,0%.

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